Kürzlich fragte mich eine Journalistin: „Wie sieht denn ein normaler Tag in der Lebensschule aus?“

Da wurde mir bewusst, das ist schon die falsche Frage, denn sie unterstellt, dass es irgendwo ein Haus gibt, an dem in großen Lettern „LEBENS-SCHULE“ steht und in einem Klassenzimmer sitzen „Lebensschüler“ und lauschen einem „Lebenslehrer“.

Die Wirklichkeit sieht ganz anders aus!

Nach der Arbeit trifft sich z. B. in einem Wohnzimmer ein Kreis Gleichgesinnter mit jemandem wie SIE und es könnte in Ihrem Wohnzimmer sein. Sie sprechen über ein Thema, das alle interessiert, z. B. „Wie man bis ins hohe Alter vital und gesund bleibt“.

Sie haben sich auf das Thema vorbereitet und teilen Ihre Erfahrungen mit den Anderen. Die tragen wiederum ihre Erfahrungen bei und zum Schluss macht jeder aus diesen Erkenntnissen SEINEN ganz persönlichen und individuellen Gesundheitsplan. Den er bereit ist, zu verwirklichen, damit es nicht nur bei einem guten Vorsatz bleibt.
Beim nächsten Mal könnte man das Thema weiter vertiefen, denn es ist eigentlich eine „Unendliche Geschichte“ oder ein ganz anderes Thema wählen, wie z. B. „Wie man seine Probleme löst, seine Wünsche erfüllt und seine Ziele sicher erreicht“. Oder „Evolution in der Partnerschaft“ oder „Wie man wirklich märchenhaft lebt“ oder „Wie man seinen persönlichen Erfolg unvermeidbar macht“ usw.

Das heißt, die Themen folgen nicht einem Lehrplan, der von einem Kultusministerium am Schreibtisch entwickelt wurde, sondern die aktuellen Interessen der Teilnehmer bestimmen das jeweilige Thema. Dadurch sind die Themen immer aktuell und treffen auf größtes Interesse und das Ergebnis ist immer ein persönlicher Maßanzug, um die individuelle Situation so effektiv wie möglich zu optimieren.

Das wiederum führt dazu, dass sich die Lebensqualität der einzelnen Teilnehmer von Mal zu Mal spürbar verbessert und erhöht und jeder in der Lage ist, sich die „Visitenkarte des eigenen, erfolgreichen Lebens“ zu schaffen, sich seine Wunschbiographie bewusst macht und verwirklicht und wirklich „MÄRCHENHAFT“ lebt, so dass er am Ende nicht nur sagen kann: „ich habe wirklich gelebt“, sondern auch noch mithilft, die Welt ein bisschen besser zurück zu lassen, als er sie vorgefunden hat.